Unser Leitbild

Die Dorstener Arbeit ist eine gemeinnützige Gesellschaft des KAB Diözesanverbandes Münster und der Stadt Dorsten. Sie berät, qualifiziert und beschäftigt Menschen, um sie in ihrer beruflichen und sozialen Integration zu fördern.

Für die Dorstener Arbeit gGmbH steht der Mensch im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Ihr Handeln wird durch gegenseitigen Respekt, Engagement, Teamfähigkeit, Offenheit und Zuverlässigkeit bestimmt.

Menschen, die die Hilfe unseres Gemeinwesens benötigen, fördert und stabilisiert sie in ihrer persönlichen Entwicklung und eröffnet ihnen Lebens- und Arbeitsperspektiven. Sie hilft ihnen ein selbständiges Leben, unabhängig von öffentlichen Mitteln, zu führen.

Die Dorstener Arbeit gGmbH bietet individuelle Beratung und pädagogische Unterstützung sowie berufliche Orientierung, Qualifizierung, Beschäftigung und Vermittlung in Arbeit.

Sie nimmt Arbeitsaufträge an, falls sie dem Gemeinwohl dienen.

Ihre Kunden sind Jugendliche und Erwachsene, die sie durch praxisnahe und marktgerechte Qualifizierung und Berufsvorbereitung auf die Eingliederung ins Berufsleben vorbereitet und bei der Integration unterstützt.

Für die Bundesagentur für Arbeit und die VESTISCHE ARBEIT Jobcenter Kreis Recklinghausen ist sie ein verlässlicher Partner bei der Umsetzung arbeitsmarktnaher Projekte mit dem Ziel einer nachhaltigen Vermittlung der zugewiesenen Teilnehmenden.

Sie ist als kompetenter Arbeitsvermittler bei Wirtschaftsunternehmen der Region bekannt und gewährleistet eine fachkundige Ansprache und zeitnahe Vorstellung passender Bewerberinnen und Bewerber.

Für die Dorstener Arbeit gGmbH ist es selbstverständlich, dass sie die Anforderungen ihrer Kunden mit einem hohen Grad an Qualität erfüllt.

Sie prüft regelmäßig die Qualität ihrer Dienstleistungen und verbessert sie kontinuierlich. Aus diesem Grunde betreibt sie ein Qualitätsmanagementsystem.

Die Dorstener Arbeit gGmbH verpflichtet jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter, nach den Inhalten und Zielsetzungen ihrer Qualitätspolitik zu arbeiten.

Jürgen Erhardt
Dorsten, 22.11.2017